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Die Milchverarbeitung ist ein entscheidender Schritt, um hochwertige Milchprodukte herzustellen, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Erfahren Sie in diesem Themenspezial, wie Milch von der Rohmilchgewinnung bis zur Abfüllung verarbeitet wird und welche Rolle dabei Automatisierungstechnik spielt.
Die Rolle der Milchverarbeitung für unsere Ernährung und relevante Fragestellungen
Die fünf Prozessschritte der Milchverarbeitung
1. Schritt: Vom Bauernhof zur Molkerei – Rohmilchsammlung und -transport
2. Schritt: Separation und Fettgehaltbestimmung
3. Schritt: Herstellung von Milchsorten mit unterschiedlichem Fettgehalt
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Ohne Milchverarbeitung wäre unsere Ernährung anders, als wie wir sie heute kennen.
Milch ist für viele von uns ein integraler Bestandteil unserer täglichen Küche und wesentliche Grundlage für viele liebgewonnene Produkte sowie Gerichte. Ob pur aus dem Glas, als Basis für das morgendliche Müsli oder als veredelnde Sahne für unseren Lieblingskuchen – Milch begleitet uns in vielfältiger Form durch unseren kulinarischen Alltag.
Doch wie wird Rohmilch nach dem Melken verarbeitet? Welche Schritte durchläuft sie? Wodurch wird der Milchgeschmack beeinflusst? Und welchen Beitrag leistet Automatisierungstechnik in diesem Prozess? Diese Fragen beantworten wir Ihnen in unserem Themenspezial zur Milchverarbeitung!
Automation24 führt Sie in fünf Schritten durch den Prozess der Milchverarbeitung. Erfahren Sie, wie Rohmilch weiterverarbeitet wird, um am Ende den charakteristischen Geschmack und die Qualität zu erhalten, die viele von uns in ihrem Alltag nicht mehr missen wollen.
Im Jahr 2023 wurden laut Statista allein in Deutschland rund 32,6 Millionen Tonnen Milch produziert. Der Weg der Milch beginnt idealerweise auf Bauernhöfen, wo Kühe unter artgerechten Bedingungen leben. Das fördert nicht nur ihr Wohlbefinden, sondern hat auch einen positiven Einfluss auf die Qualität der Milch.
Die Milchproduktion auf den Bauernhöfen beginnt typischerweise mit dem regelmäßigen Melken der Kühe. Bis zu 2-mal täglich werden dazu Melkmaschinen an die Euter angelegt. Auf diese Weise wird die Milch abgesaugt und in die Milchvorratsbehälter, zumeist in hygienischen 3-Zoll-Edelstahl-Tanks, weitergeleitet. Pro Kuh lassen sich so durchschnittliche 30 Liter pro Tag gewinnen.
Sobald keine Milch mehr abgezapft werden kann, fallen die Melkgeschirre automatisch ab.
Dieser Prozess ist vollständig automatisiert und erfolgt steril, um die hohen Hygienestandards von Beginn an einzuhalten.
Schließlich wird die Milch in einen Tank gepumpt, wobei ein hygienischer Füllstandsensor die Höhe des Milchpegels überwacht, um Überlauf und Trockenlauf vorzubeugen.
Über Nacht wird die Milch auf 4 °C bis 8 °C heruntergekühlt und lagert bis sie am nächsten oder übernächsten Tag von einem Milchsammelwagen abgeholt wird, um in die Molkerei transportiert zu werden. Während dieser Wartezeit gewährleisten Temperatursensoren oder Temperaturtransmitter, dass die erforderliche Lagerungstemperatur eingehalten wird.
Bevor die Milch zur Weiterverarbeitung ausgeliefert wird, wird eine Eingangskontrolle durchgeführt. Dabei wird eine Sammelprobe entnommen und auf verschiedene Kriterien wie das mögliche Vorhandensein von Medikamenten und Keimrückständen, sowie auf unauffällige Farbe und Geruch getestet. Zusätzlich wird der pH-Wert überprüft, der mindestens 6,60 betragen muss.
Nur wenn sich die Probe in einwandfreiem Zustand befindet, wird die Milch aus dem Milchwagen abgepumpt und gelangt in den Milchtank der Molkerei.
Dort lagert sie bei 4 °C bis 6 °C, bevor der nächste Prozessschritt folgt. Die richtigen Temperatur wird auch hier durch Temperatursensoren bzw. Temperaturtransmitter sichergestellt.
Bevor die Milchverarbeitung beginnt, wird die unbehandelte Milch bzw. die Rohmilch vorbereitend auf 55 °C erhitzt. Die Einhaltung dieser Temperatur kann mithilfe von hygienischen Temperatursensoren, Temperaturtransmittern und Temperaturreglern gewährleistet werden.
Ein bluetoothfähiger Datenmanager/Datenlogger kann hierbei nützlich sein, um die Temperaturen zu protokollieren.Das Erhitzen der Rohmilch ist ein Vorgang, der von entscheidender Bedeutung ist, da er die Grundlage für die nachfolgenden Verarbeitungsschritte bildet. Das Erwärmen führt dazu, dass die Viskosität der Rohmilch reduziert wird und sie dadurch besser durch Maschinen und Rohre fließen kann.
Rohmilch besteht aus 4 % fetthaltigem Rahm bzw. Sahne und fettarmer Magermilch, die es voneinander zu trennen gilt.
Hierzu wird die Rohmilch in einen Separator bzw. eine Zentrifuge weitergeleitet. Durch starkes Schleudern, auch Zentrifugalkraft genannt, wird die Magermilch an den Rand der Zentrifuge befördert, während der Rahm bzw. das Milchfett im Zentrum verbleibt.
Unrunde Bewegungen des Separators können durch Schwingungssensoren erkannt und rechtzeitig behoben werden. Dies ermöglicht es potenzielle Schäden vorzubeugen und die Lebensdauer des Separators zu erhöhen.
Der Rahm und die Magermilch werden schließlich separat abgeleitet und weiterverarbeitet.
Je nach gewünschter Fettstufe der Milch, wird die Magermilch erneut mit einer entsprechenden Rahmmenge vermischt.
Hierbei spielen Durchflusssensoren eine wichtige Rolle, da sie die Zufuhr der Magermilch und des Rahms überwachen und sicherstellen, dass das Mischverhältnis den geplanten Fettstufen entspricht.
Papierlose Datenlogger können hier ebenfalls hilfreich sein, um den Prozess zu überwachen und zu dokumentieren. Datenlogger ermöglichen eine detaillierte Rückverfolgung des Herstellungsprozesses. Im Falle eines Rückrufs oder einer Qualitätskontrolle sind Hersteller dadurch schneller und präziser in der Lage, die betroffenen Chargen ausfindig zu machen und festzustellen, wo mögliche Probleme aufgetreten sind.
Der Prozess der Milchsortenherstellung lässt sich im Wesentlichen in zwei Teilschritte untergliedern.
Zunächst wird mit Hilfe von industriellen Dosier- und Mischsystemen der gewünschte Fettgehalt bzw. die Rahmstufe eingestellt, damit am Ende die Milchsorte der Wahl gewonnen werden kann.
Durch das richtige Mischverhältnis von Rahm und Magermilch können verschiedene Arten von Milchsorten hergestellt werden, darunter entrahmte Milch, fettarme Milch oder Vollmilch mit den entsprechenden Fettgehalten wie 1,5 %, 3,5 % oder 3,8 %.
Schließlich werden Magermilch und Rahm entsprechend vermischt. Allerdings lassen sich beide Bestandteile aufgrund ihrer unterschiedlichen Zusammensetzung nicht einfach so miteinander vermengen, denn Magermilch setzt sich zum großen Teil aus Wasser zusammen, während der Rahm vorwiegend aus Milchfett besteht. Fett tendiert dazu, sich an der Oberfläche abzusetzen. Daher bedarf es eines speziellen Verarbeitungsprozesses, um eine gleichmäßige Mischung herzustellen.
Der Prozess der Homogenisierung schafft hier Abhilfe. Dazu wird sowohl die Magermilch als auch der Rahm mit hohem Druck durch sehr feine Düsen eines sogenannten Homogenisators gepresst. Ein hygienekonformer und spezieller Drucksensor oder Drucktransmitter trägt dazu bei, dass der dazu erforderliche Druck eingehalten wird.
Dies führt dazu, dass die Fettkügelchen in dem Rahm so fein zerteilt werden, dass sie sich gleichmäßig in der wasserhaltigen Magermilch verteilen und mit ihr verbinden. Auf diese Weise kann die Milch nicht mehr aufrahmen und es entsteht eine homogene Flüssigkeit. Ein Resultat, das nicht nur optisch ansprechender ist, sondern sich auch in der Konsistenz, der Cremigkeit und dem ausgewogenen Geschmack der Milch bemerkbar macht.
Neben der Optik, dem Geschmack und der Konsistenz der Milch spielt auch die Sicherheit und Haltbarkeit der Milch eine entscheidende Rolle für den Milchgenuss.
In der Milchverarbeitung ist daher auch die abschließende Wärmebehandlung entscheidend, um verbleibende Keime und Bakterien abzutöten sowie die Haltbarkeit der Milch zu verlängern.
Durch starkes Erhitzen werden Mikroorganismen eliminiert und Enzyme deaktiviert, die für Zersetzungsprozesse in der Milch verantwortlich sind. Gleichzeitig werden Milchproteine durch die Wärmebehandlung denaturiert. Das heißt, dass sie in ihrer Struktur so weit verändert werden, dass sie vom menschlichen Organismus besser verwertet werden können.
Um die unterschiedlichen Temperaturen einzuhalten, sind auch hier Temperatursensoren, Temperaturtransmitter oder Temperaturregler unerlässlich. Für den Nachweis der Temperatureinhaltung bieten sich zudem erneut Datenmanager/Datenlogger an.
Es wird hauptsächlich zwischen zwei klassischen Formen der Wärmebehandlung (a und b) sowie zwei Sonderformen (c und d) unterschieden.
| Variante | Wärmebehandlungsverfahren | Milchtyp | Haltbarkeit | Beschreibung |
|---|---|---|---|---|
| a) | Hochtemperatur-Kurzzeit-Pasteurisierungsverfahren (HTST) |
Frischmilch | 8-10 Tage | Die Pasteurisation stellt eine schonende Form der Wärmebehandlung dar, um Frischmilch herzustellen. Hierbei wird die Milch in der Regel in einem Hochtemperatur-Kurzzeit-Pasteurisierungsverfahren (HTST) auf eine Temperatur zwischen 72-75 °C erhitzt und für eine kurze Zeitspanne von 15-30 Sekunden gehalten. Lang und heiß genug, um schädliche Keime und Bakterien abzutöten und die Haltbarkeit zu verlängern, aber kurz genug, um sicherzustellen, dass die Milch ihren natürlichen Geschmack sowie ihre Nährstoffe größtenteils beibehält. Frischmilch hält sich unter optimalen Bedingungen 8 bis 10 Tage. |
| b) | Ultrahochtemperatur-Erhitzung (UHT) |
H-Milch | Bis zu 4 Wochen | Wenn jedoch die Produktion von H-Milch das Ziel ist, dann wird die Milch auf eine Temperatur von etwa 135-150 °C ultrahoch erhitzt und für eine kürzere Zeit von 1-3 Sekunden gehalten. Durch die Ultrahocherhitzung (UHT) wird die Milch noch keimfreier und deutlich länger haltbar. Die Haltbarkeit beträgt bis zu 4 Wochen. Der höhere Erhitzungsgrad sorgt jedoch gleichzeitig auch dafür, dass die Milch weniger von ihrem natürlichen Geschmack und den Nährstoffen beibehält. |
| c) | Kompromissverfahren aus HTST und UHT |
ESL-Milch | Bis zu 21 Tage | Ein Kompromiss aus Frischmilch und H-Milch stellt die Milchvariante Extended Shelf Life (ESL) dar. Sie zeichnet sich durch eine längere Haltbarkeit als herkömmliche Frischmilch aus, wobei sie den ursprünglichen Milchgeschmack sowie die Nährstoffe besser bewahrt als H-Milch. Um ESL-Milch zu produzieren, muss die Milch üblicherweise für 1-3 Sekunden bei einer Temperatur von 125-127 °C erhitzt werden. Alternativ kann ESL-Milch durch Mikrofiltration der Rohmilch mit anschließender Ultrahocherhitzung nach traditionellem Verfahren gewonnen werden. Diese Milch weist eine Haltbarkeit von bis zu 21 Tagen auf. |
| d) | Sterilisation – Extremvariante der UHT |
Sterilmilch | Mindestens 3 Monate | Wenn die Milch besonders keim- sowie sporenfrei und auch ohne Kühlung sehr lange haltbar sein soll, dann ist die Sterilisation die geeignete Form der Wärmebehandlung. Hierbei wird die Milch auf 135 °C erhitzt und minutenlang so gehalten. Sie bleibt im ungeöffneten Zustand bis zu mindestens 3 Monate genießbar. |
Nach der Wärmebehandlung wird die Milch über Koppelpanels in Abfülltanks geleitet. Die Schwenkbogenpositionen der Koppelpanels können hierbei mit induktiven Sensoren überwacht werden, während der Abfülltank mithilfe von Füllstandsensoren vor einem Überlauf oder Trockenlauf geschützt werden kann.
Schließlich wird die Milch in den Abfüllanlagen automatisch in Kartonverpackungen gefüllt. Hierzu fließt die Milch kontinuierlich durch eine Art fortlaufenden Verpackungsschlauch, der an bestimmten Stellen mit Barcodes versehen ist. Diese signalisieren den Barcodescannern, an welchen Stellen die Verpackungen geschnitten und versiegelt werden müssen. Hygienische Durchflusssensoren überwachen hierbei den Milchfluss, um sicherzustellen, dass die richtige Menge Milch in jede Verpackung gelangt.
Alternativ kann die Milch auch in Flaschen abgefüllt werden. Hierzu überwachen Optosensoren in Form von Lichtschranken / Lichttaster sowie Reflexionslichtschranken den Flaschenzulauf, um den Zeitpunkt für die nächste Milchbefüllung zu detektieren. Mit hygienekonformen Durchflusssensoren oder Füllstandsensoren kann die Abfüllmenge reguliert werden.
Zum Schluss werden die Milchflaschen noch automatisch mittels einer Labelmaschine etikettiert.
Ob in Flaschen oder Milchverpackungen aus Karton, im Anschluss an den Verpackungsprozess folgt die Kühlung in den Kühlräumen. Temperaturregler bzw. Kühlstellenregler sorgen dafür, dass die richtige Temperatur aufrechterhalten wird und sich gleichmäßig verteilt.
Um sicherzustellen, dass auch der nachfolgende Milchverarbeitungszyklus den strengen Hygienestandards entspricht, werden alle Systemkomponenten nach der Milchproduktion einer gründlichen Reinigung mittels des CIP/SIP-Verfahrens unterzogen. Mit Hilfe von Leitfähigkeitssensoren kann schließlich zusätzlich sichergestellt werden, dass keine Reinigungsmittel oder Spülwasserrückstände zurückbleiben und den zukünftigen Milchgenuss trüben.
Bei der Automatisierungstechnik für die Lebensmittelindustrie kommt es auf die Einhaltung hoher Hygienestandards an. Daher ist der Einsatz von Lösungen erforderlich, die die Zulassungen EHEDG oder 3A erfüllen. Idealerweise halten sie auch intensiven CIP/SIP-Reinigungsprozessen stand.
In der Milchverarbeitung ist die präzise Temperatureinhaltung entscheidend. Das gelingt Ihnen mit den Sensorbaureihen i THERM und Thermophant von Endress+Hauser.
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Mit den hygienischen Temperaturtransmittern von ifm können Sie die Temperaturen ebenfalls hervorragend kontrollieren.
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Um die Temperaturen während der Milchproduktion automatisiert zu regulieren, eignen sich Temperaturregler von NOVUS Automation und JUMO.
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Für diverse Zufuhrprozesse eignet sich der Einsatz magnetisch-induktiver Durchflussmessgeräte der Serie Promag H 10 von Endress+Hauser.
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Um Spülmittelrückständen vorzubeugen, sind Leitfähigkeits-
sensoren für einen Messbereich ab 5.400 µS/cm geeignet.
Radar-Füllstandmessgeräte mit hygienischen Anschlüssen von ifm und Endress+Hauser können ebenfalls eingesetzt werden, um Abfüllprozesse zu überwachen.
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Alternativ eignen sich auch Vibrationsfüllstandschalter von Endress+Hauser zur Überwachung von Grenzständen.
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Mit Hilfe von kapazitiven Füllstandschaltern von Endress+Hauser und ifm lassen sich je nach Einbau Überfüllung und Leerlauf detektieren.
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Die reibungslose Funktionalität des Separators lässt sich mit Schwingungssensoren der Baureihe VTV von ifm im Blick behalten.
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Induktive Sensoren von ifm sind äußerst nützlich, sei es zur Überwachung von Ventilendstellungen oder zur Rückmeldung der Schwenkbogen-positionen von Koppelpanels.
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Zur sicheren Flaschenzulauf-
überwachung sind optische Sensoren von ifm, Datalogic, M. D. Micro Detectors, Leuze oder Datasensing optimal.
Datenmanager und Datenlogger von Endress+Hauser, NOVUS Automation und Lascar Electronics spielen eine wesentliche Rolle zur Dokumentation von Prozessparametern und der Einhaltung hoher Qualitätsstandards.
» Zu den ProduktenIm gesamten Prozess der Milchverarbeitung ist es bei der Verbindungstechnik wesentlich, auf zuverlässige Lösungen zu setzen, die für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie geeignet sind. Hier bieten sich die Rundsteckverbinder und Sensorleitungen der EVF-Serie von ifm perfekt an.
Angesichts der hohen Bedeutung einer kontinuierlichen Überwachung in der Milchverarbeitung ist ebenfalls eine effiziente und zeitsparende Einrichtung und Wartung von entscheidender Bedeutung. Der Einsatz von IO-Link-fähigen Systemkomponenten ist daher besonders zu empfehlen.
Nun wissen Sie, dass das Zusammenspiel verschiedener Faktoren bei der Milchverarbeitung – von der Rohmilchgewinnung bis zur Abfüllung – eine entscheidende Rolle für die Qualität der Milch spielt. Der Einsatz von Automatisierungstechnik ist hierbei zur Einhaltung der hohen Hygienestandards und zur Prozessoptimierung essenziell. Automation24 unterstützt Sie mit passenden Lösungen dabei einen ungetrübten Milchgenuss sicherzustellen.
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